Kinderweihnacht

Kategorie: Schöne Weihnachtsgeschichten

Kinderweihnacht
Weihnachten! Welch ein Zauber liegt in diesem Wort! Mir ist es immer, als öffnete sich damit der Blick in den Sternenhimmel, und die Freude funkelte herab, auch in die Dunkelheit trüber Zeiten. Man stellte seine Sorgenlast für eine Weile beiseite und befreit seine Seele, damit sie hell dastehe, frei vom Alltagsstaub, und das Licht aufnimmt und widerstrahlt, Liebe empfängt und Liebe gibt. In wie vielen Herzen, die von der Not des Lebens dunkel geworden sind, strahlt das Licht der Weihnachtsfreude, lehrt sie aufschauen und wieder an das Licht glauben, wie viel Ohren, die sich verschlossen hatten, tun sich auf bei dem Klang der Weihnachtsglocken und horchen auf die frohe Botschaft, die uns allen verkündet wird. Kommt auch bald wieder der Alltag zu seinem Recht, kommen auch die dunklen Seiten wieder, erlischt die Freude in manchem Leben ganz, man hat doch immer wieder ins Licht schauen dürfen, man hat den Klang der Weihnachtglocken gehört, man war doch wieder einmal froh gewesen und hatte Liebe gegeben und empfangen. - Gesegnet sei darum unser liebes Weihnachtsfest! -
Wir lebten in einer kleinen Stadt Estlands, unser Haus lag dich an der Kirche, und das Glockengeläute an den Festtagen durchtönte es bis in den letzten Winkel; dadurch hatten die Festtage bei uns ganz besonderes Gepräge. Auch verstand meine Mutter so wunderbar, Feste zu feiern.
Es war so viel Freude in ihr, und die Freude ging wie ein großer Strom voll Leben von ihr aus. Niemals aber empfanden wir das so stark wie in der Weihnachtszeit.
Wie herrlich waren schon die Vorbereitungen! Die ganze Adventszeit war so voller Erwartung; der bunte Adventsstern, der vom ersten Advent an in unserem Zimmer hing, die Advents - und Weihnachtslieder, die wir mit unserer Mutter sangen, und die Geheimnisse, die um uns entstanden! Es war gar kein Alltag mehr, denn jeder Tag war durchrauscht von froher Feststimmung und Erwartung.
Wie köstlich war es, wenn Mutter dazwischen in ihrem Zimmer verschwand, und wir nicht hineinkommen durften! Wenn sie auf Besorgungen ging, bei denen wir sie nicht begleiten durften, und von wo sie mit großen, geheimnisvollen Paketen wieder heimkam! Wie köstlich war es, auf dem Fußboden von Mutters Zimmer dazwischen ein Stückchen Schaumgold zu finden! Wir dachten ganz sicher, die Engel hätten es von ihren Flügeln verloren.
Und dann war plötzlich der Weihnachtsabend da! Geheimnisvoll rauschend wurde der Tannenbaum durch das Haus getragen, mit Herzklopfen lauschten wir, in unserem Kinderzimmer eingeschlossen, wie die Zweige unsere Tür streiften. Von diesem Augenblick an war das Wohnzimmer für uns den ganzen Tag verschlossen. Unsere Puppen saßen schon längst festlich gekleidet auf dem Fensterbrett und durften all die Herrlichkeiten früher als wir sehen. Wir lagen auf dem Fußboden und versuchten, durch die Ritze der Tür irgendeinen Schimmer der Herrlichkeit zu erspähen.
Ach, und wenn es dann Abend wurde, und die verschlossene Tür sich weit auftat, Geheimnisse sich enthüllten und alles voll Glanz und Freude war! Weihnachtsfreude, Kinderseligkeit, so oft geschildert, so oft besungen, wer fände aber doch die rechten Worte, alles das ganz auszusprechen!
Es gab aber einmal ein Weihnachten, wo ich bitterlich weinte. Von diesem Weihnachtsfest will ich erzählen.
Es war Adventszeit. - Ich hatte eine heißgeliebte Puppe, sie hieß Adelchen, sie war groß, hatte einen Porzellankopf, himmelblaue Augen und schwarze, angemalte Locken. Ich liebte sie über alles, und doch plagte mich einmal die Neugierde, zu erfahren, was "in ihr drin" sei. Ich teilte diese Sehnsucht meiner kleinen Schwester Elisabeth mit, und eines Tages fassten wir den ruchlosen Plan, der Sache auf den Grund zu kommen. Wir entkleideten Adelchen, bohrten und fühlten an ihrem Körper lange herum, konnten aber nicht ergründen, woraus sie "gemacht" war. Da ergriff ich eine Schere und schlitzte ihr den Leib auf. Ein Strom von Sägespänen ergoss sich aus der Wunde. Voller Staunen sahen wir dem Strom zu, vergrößerten grausam mit den Fingern den Riss und sahen kaltblütig ihr Leben entströmen. Plötzlich wurde und bange, sie wurde welk und dünn; wenn wir sie aufsetzen wollten, knickte sie zusammen, und ihr

schwerer Porzellankopf sank ihr vornüber.
Ein großer Schmerz kam über ich, und mein kleines Schwesterchen fing an zu weinen. In unserer Angst brachten wir unser Opfer zu unserer alten Wärterin. "Mein Gott, welche Kinder", war ihr beängstigender Ausruf bei unseren Unarten. Sie führte uns Schuldbeladene mit dem Opfer, das welk über ihren Arm hing, zu unserer Mutter, die die Puppe fortnahm, und ich weinte mich abends in den Schlaf vor Sehnsucht nach der Heißgeliebten, so grausam Ermordeten.
Nach einigen Tagen dachte ich, meine Mutter würde sie uns geheilt wiedergeben. Als sie aber gar keine Anstalten dazu machte, trieb mich die heiße Sehnsucht zu der Bitte, Mutter möchte mir doch Adelchen wiedergeben. "Nein", war die Antwort, "das habt ihr nicht verdient, das Christkindchen hat die Puppe geholt, wird sie zu Weihnachten reparieren und sie wohl den armen Kindern bringen." Traurig hörte ich den Bescheid und dachte, ich hätte diese Strafe wohl verdient; nur dass Adelchen für armen Kinder da sein sollte, konnte ich nicht verwinden. Überhaupt, die "armen Kinder" waren vor Weihnachten ein Stein des Anstoßes für mich, über den ich oft stolperte. Immer musste man ihnen was weggeben von seinen Sachen! Meine Kleider schenkte ich gern fort, auch meine sonstigen Spielsachen; nur wenn es eine Puppe wegzugeben galt, zerriss es mit das Herz. Dazu sagte Mutter noch, wenn man den Armen nicht froh und gern gäbe, so trüge das Geben keinen Segen. - Und nun war Weihnachten da! Trotz Adelchens Verlust waren die Tage vorher wie sonst, voll herrlichster Erwartung, voll kühnster Träume, glühendster Wünsche, auf deren Erfüllung man mit Zittern wartete.
Ich hatte für meine Eltern ein Gedicht auswendig gelernt, dessen ersten Vers ich mit mühsam steifen Buchstaben auf ein "Wunschpapier" geschrieben hatte. Dieses Wunschpapier zu Weihnachten einzukaufen, war ein herrliches Erlebnis. Es war ein feierlicher Augenblick, wo wir unter den Flügeln unserer alten Wärterin in den Laden gingen, jedes sein Fünfzehnkopekenstück in der Hand. Wir wählten in der größten Aufregung und konnten uns immer nicht zum Einkauf entschließen, bis unsere Wärterin für uns endlich die Entscheidung traf. Mit unseren Wunschpapieren in den Händen, mit klopfendem Herzen standen wir dann hinter der Tür des Weihnachtszimmers. Nun öffnete sie sich weit; Mutter spielte den Choral, Vater stand neben ihr am Flügel mit dem Neuen Testament in der Hand, aus dem wunderbare Buchzeichen an bunten Bändern heraushingen. Wir sangen Weihnachtslieder, hörten das Weihnachtsevangelium und wagten gar nicht, nach dem Baum oder unseren Geschenken hinzuschauen. Das war uns nämlich von unserer alten Wärterin fest eingeprägt, "ehe ihr euer Gedicht aufgesagt habt, dürft ihr nichts sehen", und nun sollte ich mein Gedicht aufsagen. Ich überreichte Vater mein Wunschpapier und fing an "Ihr Kinderlein, kommet, o kommet", doch als ich so weit kam, da hatte ich meinen Blick erhoben und nach dem Gabentisch hingeschaut. Was sah ich? In der Mitte des Tisches saß mein Adelchen in einem neuen Kleide, mit wohlgefüllten Körper und steif abstehenden armen. Über diesen Anblick vergaß ich alles, ich stand mit weit geöffneten Augen da, und mein Herz stand vor Seligkeit einen Augenblick still.
Ich verstummte und konnte mein Gedicht nicht weiter sagen. Mein Vater war ernst und ein wenig streng. Pflichttreue und Selbstüberwindung mussten wir schon als kleine Kinder zu üben versuchen. Er blickte missbilligend nach mir hin, meine Mutter half mir, aber mein Gedächtnis ließ mich vollständig im Stich, und ich brach in Tränen aus.
Trotzdem wurde der Abend noch schön. Tränenüberströmt schloss ich mein Adelchen in meine Arme und beruhigte mich, als meine Eltern sagten, sie wären mir nicht mehr böse.
Als ich abends in einem Bett lag mit Adelchen im Arm und mein Abendgebet sprach, dankte ich zuerst dem lieben Gott für mein wiedergeschenktes Kind. Dann kam eine hieße Bitte um Vergebung, dass ich meine Eltern so schwer betrübt hätte, und dann ging alles unter in dem einen Glückgefühl, dass die armen Kinder mein Adelchen nicht bekommen hatten! Und den kalten Porzellankopf meiner Puppe fest an meine heißen Kinderwangen gedrückt, schlief ich selig und dankbar ein.

Autor: Monika Hunnius

Ausführliche Interpretation der Geschichte

Monika Hunnius erzählt in "Kinderweihnacht" weit mehr als nur eine süße Anekdote aus ihrer Kindheit. Die Geschichte ist eine kunstvoll komponierte Reflexion über die tiefe Psychologie des Festes, gesehen durch die unverstellten Augen eines Kindes. Im Zentrum steht die ambivalente Erfahrung von Schuld, Strafe und unerwarteter Gnade. Die Puppe Adelchen symbolisiert nicht nur ein Spielzeug, sondern die ganze kindliche Welt der Liebe und des Besitzes. Ihre "Ermordung" aus Neugier ist ein Akt des Kontrollverlusts und ein erster, schmerzhafter Bruch mit der Unschuld.

Spannend ist die pädagogische Haltung der Eltern. Die Mutter entzieht die Puppe nicht einfach als Strafe, sondern verknüpft die Tat mit der höheren Instanz des "Christkindchens" und dem sozialen Gedanken ("wird sie wohl den armen Kindern bringen"). Damit wird die innere Konfliktlage des Kindes enorm verstärkt: Es muss nicht nur mit dem Verlust, sondern auch mit dem Gedanken leben, seine geliebte Puppe an andere abgeben zu müssen. Dies thematisiert einen zentralen Weihnachtskonflikt – die Aufforderung zum selbstlosen Geben gegen den natürlichen Besitzinstinkt.

Die Rettung am Heiligabend ist daher eine doppelte: Adelchen kehrt nicht nur physisch zurück, sondern wird durch die Vergebung der Eltern und die Aufhebung der "Strafe" auch emotional und moralisch wiederhergestellt. Das glückliche Ende, bei dem das Mädchen dankbar einschläft, weil "die armen Kinder mein Adelchen nicht bekommen hatten", ist dabei bewusst kindlich-egoistisch und ehrlich. Es zeigt, dass wahre Freude und Dankbarkeit oft erst aus der Erfahrung der eigenen Fehlbarkeit und der empfangenen Gnade erwachsen.

Biografischer Kontext zur Autorin

Monika Hunnius (1858–1934) war eine deutsch-baltische Schriftstellerin, deren Leben und Werk stark von ihrer Herkunft aus dem Baltikum geprägt waren. Sie entstammte einer Gelehrtenfamilie und verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Estland, genau wie in der Geschichte beschrieben. Diese baltische Heimat mit ihrer besonderen kulturellen Mischung und den oft harten Lebensumständen bildet den lebendigen Hintergrund vieler ihrer Erzählungen.

Ihr literarisches Schaffen fällt in eine Zeit des Umbruchs, in der die traditionelle baltische Lebenswelt langsam verschwand. Ihre Erinnerungen und Geschichten, zu denen auch "Kinderweihnacht" zählt, sind daher wertvolle Zeitdokumente. Sie halten die Atmosphäre, die Bräuche und das Familienleben des protestantischen Bildungsbürgertums im zaristischen Russland des 19. Jahrhunderts fest. Hunnius schrieb aus einer persönlichen, oft nostalgischen Perspektive, blieb dabei aber stets genau in der Schilderung von Details und Gefühlen. Ihr Werk ist weniger der "großen" Literatur zuzuordnen, sondern gehört zur Tradition der gefühlvollen, autobiografisch gefärbten Heimat- und Erinnerungsliteratur, die für kulturhistorische Einblicke unschätzbar ist.

Welche Stimmung erzeugt die Geschichte?

Die Erzählung erzeugt eine sehr dichte, facettenreiche Stimmung, die den Leser unmittelbar in die Welt des Kindes zieht. Zunächst dominiert eine warme, magische und vorfreudige Atmosphäre. Die Schilderungen des Advents mit dem Stern, den Liedern und den geheimnisvollen Vorbereitungen sind so sinnlich und lebendig, dass man fast den Duft von Tannennadeln und das Glockengeläut zu hören meint. Diese Grundstimmung ist von einer tiefen Geborgenheit und kindlichen Vorfreude getragen.

Dann erfolgt ein jäher Stimmungsbruch mit der Zerstörung der Puppe. Hier herrschen Beklommenheit, Schuldgefühle und eine nagende Trauer. Die anschließende Adventszeit ist für das Mädchen von diesem Verlust überschattet, was die Erzählung realistisch und nachvollziehbar macht. Der Höhepunkt am Heiligabend vereint dann alle emotionalen Stränge: die feierliche Andacht, die erneute Angst durch das Versagen beim Gedichtvortrag, die überwältigende Freude des Wiedersehens und schließlich die befreiende Seligkeit der Versöhnung. Die Geschichte endet in einem Zustand tiefen Friedens und kindlicher Dankbarkeit.

Ist die Geschichte zeitgemäß?

Absolut. Die Kernfragen der Geschichte sind zeitlos und treffen auch heute ins Mark. Es geht um den Umgang mit Schuld und Fehlern – muss ein Fehler für immer bestraft werden, oder gibt es Raum für Vergebung und zweite Chancen? Die Puppe, die "repariert" wiederkehrt, ist ein starkes Symbol für Heilung und Wiederherstellung.

Moderne Parallelen lassen sich leicht ziehen: Wie gehen wir damit um, wenn Kinder aus Neugier oder Unbedacht etwas Wertvolles (vielleicht heute ein Smartphone oder eine Spielkonsole) zerstören? Ist reine Bestrafung der richtige Weg, oder kann eine pädagogisch kluge, gnadenvolle Lösung nachhaltiger wirken? Zudem thematisiert die Geschichte den Konflikt zwischen Besitz und Teilen, zwischen dem Wunsch, etwas für sich zu behalten, und dem sozialen Druck, abzugeben. Diese Spannung ist in einer konsumorientierten Welt aktueller denn je. Die Erzählung wirft die Frage auf, ob wahre Weihnachtsfreude aus perfekten Geschenken oder aus zwischenmenschlicher Gnade und Versöhnung entsteht.

Wie ist der Schwierigkeitsgrad zu bewerten?

Sprachlich ist die Geschichte als mittelschwer einzustufen. Der Satzbau ist oft komplex und verschachtelt, der Wortschatz an einigen Stellen gehoben und etwas altertümlich ("ruchloser Plan", "kaltblütig", "Schuldbeladene"). Es werden Begriffe verwendet, die heute nicht mehr alltäglich sind, wie "Wunschpapier" oder "Fünfzehnkopekenstück".

Dennoch bleibt der Erzählfluss durch die klare, persönliche Ich-Perspektive und die lebendigen Bilder gut verständlich. Die emotionale Handlung ist direkt nachvollziehbar. Für geübte Leser ab etwa 12 Jahren oder zum gemeinsamen Vorlesen und Besprechen stellt der Text eine lohnende, aber keine übermäßige Herausforderung dar. Die leichte historische Distanz und der spezielle Wortschatz bieten eine gute Gelegenheit, den Sprachhorizont zu erweitern.

Für welchen Anlass eignet sich die Geschichte?

Diese Geschichte ist ein perfekter Begleiter für die stille Zeit im Advent. Sie eignet sich hervorragend:

  • Zum Vorlesen in der Familie am Adventsnachmittag oder am Heiligabend, um eine besinnliche Stunde zu gestalten.
  • Als Impuls für Gespräche in der Familie oder mit Kindern über Themen wie Fehler machen, Vergebung, den Wert von Geschenken und das Teilen.
  • Für den Einsatz im Schulunterricht (Deutsch, Religion, Ethik) in der Vorweihnachtszeit, um literarische Analyse und ethische Diskussionen zu verbinden.
  • Für Weihnachtsfeiern von Gemeindegruppen oder Seniorenkreisen, da sie starke Erinnerungen an eigene Kindheitsweihnachten wachrufen kann.
  • Für jeden, der sich eine Weihnachtserzählung abseits des kommerziellen Trubels wünscht, die Tiefe und Nachdenklichkeit bietet.

Für welche Altersgruppe eignet sich die Geschichte?

Primär eignet sich die Geschichte für Kinder ab etwa 8 bis 10 Jahren zum gemeinsamen Vorlesen und für Jugendliche und Erwachsene zum eigenen Lesen. Jüngere Kinder können die emotionale Handlung um die Puppe zwar verstehen, benötigen aber vielleicht Erklärungen zu den historischen und sprachlichen Besonderheiten. Die wahre Tiefe der Geschichte, die psychologischen und moralischen Nuancen, werden erst von Teenagern und Erwachsenen voll erfasst. Gerade für Erwachsene ist sie eine wunderbare, nostalgische Lektüre, die eigene Kindheitserinnerungen und -gefühle reflektieren lässt.

Für wen eignet sich die Geschichte weniger?

Die Geschichte ist weniger geeignet für sehr junge Kinder (unter 6 Jahren), da die Szene der Puppenzerstörung für sie beängstigend oder zu traurig sein könnte und sie mit den komplexen Schuld- und Gnadenthemen überfordert wären. Auch Leser, die eine actionreiche, humorvolle oder eindeutig heitere Weihnachtsgeschichte suchen, werden hier nicht fündig. Wer mit stark religiösen oder moralisch belehrenden Texten wenig anfangen kann, könnte die pädagogische Haltung der Eltern als zu streng empfinden. Zudem ist sie für jemanden, der nur kurze, simple Texte lesen möchte, aufgrund ihrer Länge und sprachlichen Beschaffenheit möglicherweise nicht die erste Wahl.

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